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Büsbach - Splitter der Ortsgeschichte

Von 1802 bis 1935 war Büsbach Hauptort und Verwaltungssitz der mit Münsterbusch, Dorff und Krauthausen selbstständigen Gemeinde gleichen Namens. Kern von Büsbachs Besiedlung ist die Hostetstraße. Dort liegt auch mit dem "Pooze-Hof" ein ehemaliger Rittersitz der Reichsabtei Kornelimünster, zu der Büsbach von 815 bis 1802 gehörte. Pfarrlich gehörte Büsbach einst zu Kornelimünster, besaß aber schon 1680 eine eigene Kapelle. Diese Kapelle war der Vorgängerbau der 1864 eingeweihten neogotischen Kirche St. Hubertus. 1868 wurde an der Konrad-Adenauer-Straße (Markt) ein Rat- und Schulhaus errichtet, das heute als Bürgerhaus dient. Ihr Auskommen fand Büsbachs Bevölkerung im Kalkstein- und Erzabbau sowie in der Metallindustrie und der Landwirtschaft als Nebenerwerb. Wirtschaftlich eng waren die Verflechtungen mit Stolberg, die 1935 in die Eingemeindung mündeten. Dargestellt werden diese und andere Facetten von Büsbachs Ortsgeschichte in einer Power-Point-Präsentation des Lokalhistorikers Toni Dörflinger. Im Rahmen des Vortrags spielt auch der Haus- und Straßenbau eine Rolle. Zu den Persönlichkeiten der Ortsgeschichte zählen auch die neun Bürgermeister der früheren Gemeinde, die ebenfalls kurz vorgestellt werden.

Status: Kurs abgeschlossen Kurs abgeschlossen

Kursnr.: P101

Beginn: Di., 08.09.2020 , 19:00 - 20:30 Uhr

Dauer: 1 Abend

Kursort: Theatersaal

Gebühr: 5,00 € / 5,00 € / 5,00 €


Datum
08.09.2020
Uhrzeit
19:00 - 20:30 Uhr
Ort
Frankentalstr. 3, Theatersaal


Abgelaufen


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